Akupunktur

Akupunktur: Wann Stiche helfen können
Die Akupunktur ist eine traditionelle chinesische Heilmethode, bei der feine Nadeln in Körperregionen gestochen werden.

Das Qi in die richtige Bahn lenken

Ich wende Akupunktur regelmäßig an bei z.B.

 

  • Beschwerden in der Schwangerschaft wie Übelkeit, Wassereinlagerungen, Blutdruckprobleme, Schwangerschaftsdiabetes, Rückenschmerzen

  • Hormonelle Störungen bei unerfülltem Kinderwunsch

  • Bei Wechseljahrsbeschwerden und Blutungsstörungen

  • Zur Regulierung von Zyklusbeschwerden

  • Bei Beschwerden durch Lipödem und Lymphödem

  • Bei Endometriose

  • Unterstützend bei Operationen

  • Zur Unterstützung bei Krebsbehandlungen – Chemotherapie, Antihormontherapie, Antikörpertherapie

  • Bei Kopfschmerzen und Migräne

  • Bei Unruhe, Schlafstörungen, Ängste und Depressionen

  • Raucherentwöhnung, Unterstützung bei Übergewicht

Die Akupunktur ist eine über 4000 Jahre alte Methode, die in Deutschland seit dem 17. Jahrhundert bekannt ist.

Die Akupunktur ist ein Teil der Traditionell Chinesischen Medizin (TCM). Die TCM stellt in sich ein ganzheitliches Medizinsystem dar, das Körper, Seele und Geist als untrennbare Bestandteile des Menschen ansieht.

Die Akupunktur zählt zu den Regulationstherapien.  Die chinesische Medizin verwendet zur Erklärung der Effekte das Modell, der entgegengesetzt wirkenden Kräfte Yin und Yang. Eine Störung des Gleichgewichtes zwischen Yin und Yang führt nach diesem Verständnis zu Krankheiten. Die Akupunktur kann dabei behilflich sein, das Gleichgewicht wieder herstellen.

Grundsätzlich gilt: "Akupunktur heilt was gestört ist, Akupunktur heilt nicht, was zerstört ist".